Für die Beantragung in Teilzeit werden die Formblätter A, B und Z benötigt. Diese können einfach HIER heruntergeladen werden. Zu dem Antrag wird eine Kopie des Gesellenbriefes oder des Prüfungszeugnisses der Ausbildung benötigt.

 

Weitere Informationen gibt es ebenso unter www.meister-bafoeg.info

 

  • Formblatt A                              ist von Ihnen als Antragsteller auszufüllen
  • Formblatt B                              ist von Ihnen als Antragsteller auszufüllen und 

zur Genehmigung an den Schulungsträger weiterzuleiten

  • Formblatt Z                               ist von Ihnen als Antragsteller auszufüllen und 

zur Genehmigung an den Schulungsträger weiterzuleiten

 

Die Förderung wird für die regelmäßige Teilnahme gewährt. 

Die regelmäßige Teilnahme wird vom Amt für Ausbildungsförderung auch kontrolliert. 

Die Förderung beträgt 30,5 % Zuschuss und 69,5 % Darlehen. 

Das Darlehensangebot wird gesondert nach Bescheidserteilung von der KfW-Bankgruppe an die Schüler versandt.            

Nehmen die Schüler das Darlehen an und bestehen die Maßnahme, kann ein beglaubigtes Prüfungszeugnis an die KfW gesandt werden.

Es ist ein Darlehenserlass von 25 % möglich.

 

Aufstiegsfortbildungsförderung (Meister-BAföG) 

 

Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) verfolgt die Ziele, die berufliche Aufstiegsfortbildung finanziell zu unterstützen und Existenzgründungen zu erleichtern. Das Gesetz ist ein umfassendes Förderinstrument für die berufliche Fortbildung – grundsätzlich in allen Berufsbereichen, und zwar unabhängig davon, in welcher Form sie durchgeführt wird (Vollzeit/Teilzeit/schulisch/außerschulisch/mediengestützt/Fernunterricht).

 

Förderberechtigt sind Deutsche und neben bestimmten Gruppen von bevorrechtigten Ausländerinnen und Ausländern auch solche ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich bereits drei Jahre rechtmäßig in Deutschland aufgehalten haben und erwerbstätig gewesen sind. Eine Altersgrenze besteht nicht. Die Antragsteller dürfen noch nicht über eine berufliche Qualifikation verfügen, die dem angestrebten Fortbildungsabschluss mindestens gleichwertig ist.

 

Gefördert werden Bildungsmaßnahmen, die fachlich gezielt auf öffentlich-rechtliche Prüfungen nach der Handwerksordnung, dem Berufsbildungsgesetz oder auf gleichwertige Abschlüsse nach Bundes- oder Landesrecht vorbereiten. Darüber hinaus sind auch Fortbildungen in den Gesundheits- und Pflegeberufen nach den Richtlinien der Deutschen Krankenhausgesellschaft und Fortbildungen auf der Grundlage staatlich genehmigter Prüfungsordnungen an anerkannten Ergänzungsschulen förderfähig.

 

Der angestrebte Abschluss der Qualifizierungsmaßnahme muss über dem Niveau einer Facharbeiter-, Gesellen- und Gehilfenprüfung oder eines Berufsfachschulabschlusses liegen.